Hört das Rauschen des Windes im Getöse von Florenz
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Stellen Sie sich vor, das Morgenlicht streichelt die Heckenrose, der Duft von Kaffee vermischt sich mit dem von Rosmarin, der gerade von der Sonne berührt wurde. Du stehst auf, öffnest die Tür zur Terrasse und siehst zwischen den terrakottafarbenen Retabel und Kacheln die Kuppel von Brunelleschi auftauchen, die still und nebelumhüllt ist, als wäre sie nur für dich da.
Diese Wohnung ist nicht nur ein Ort zum Schlafen. Es ist das Vergnügen, nach einem Tag in den Gassen des Zentrums nach Hause zu kommen, sich auf ein weiches Sofa fallen zu lassen, eine Duftkerze anzuzünden, während draußen der Himmel rosa gefärbt ist. Es ist die nachtblaue Wand, die einen wie eine Umarmung umhüllt, die Glühbirnen, die warme Schatten an die Decke zeichnen, ein Buch auf dem Onyx-Couchtisch, das darauf wartet, durchgeblättert zu werden.
Räume öffnen und schließen sich anmutig - geschwungene Türen, die leicht gleiten, das Schlafzimmer, das auftaucht und verschwindet, eine Arbeitsecke vor dem Fenster, in der die Gedanken Ruhe finden, während man auf die Dächer von Florenz blickt.
Und dann ist da noch diese Terrasse. Der Moment, in dem die Welt stillsteht, der Dom zur Kulisse des Abends wird und man merkt, dass bestimmte Erinnerungen nicht vergessen werden.
Florenz wird nicht nur besucht. Man lebt es.