Es gibt einen Ort im unteren Salento, wo die rote Erde auf das Silber der jahrhundertealten Olivenbäume trifft und das Meer wie ein geflüstertes Versprechen nur drei Minuten entfernt liegt: ein Komplex, stiller Hüter von achttausend Quadratmetern Land, in dem die Zeit zwischen den gewundenen Stämmen und dem schräg durch das Laubwerk fallenden Licht stillzustehen scheint.
Etwas weiter, in Richtung Pescoluse, zeigen die Gewässer, die die Welt als „Malediven des Salento“ bezeichnet, ein Türkis, das nicht zu diesen Breitengraden zu passen scheint, und zehn Kilometer entfernt, in Santa Maria di Leuca, berühren sich Adria und Ionisches Meer in einer Umarmung, wie sie nur wenige Orte auf der Welt bieten können.
Hier stehen sechs freistehende Wohnhäuser mit einer Gesamtfläche von rund 365 Quadratmetern, bestehend aus Trulli und Liame, die in ihrem Stein die Erinnerung an eine alte und noch immer lebendige Architektur bewahren und dafür gedacht sind, diejenigen zu beherbergen, die die Authentizität des wahrhaftigsten Apuliens suchen.
Aber nicht nur das: Diese Unterkünfte lassen sich je nach Wunsch derjenigen, die sich für sie entscheiden, in ebenso viele einzelne Häuser umwandeln, die nacheinander an diejenigen verkauft werden können, die von einer ganz eigenen Ecke des Salento träumen, oder zu einer einzigen, großen Privatresidenz zusammengefügt werden, einem versteckten Rückzugsort inmitten von Olivenbäumen, nur einen Katzensprung vom meistfotografierten Meer des Salento entfernt.
Und während anderswo, in Salve, der neue Flächennutzungsplan neuen Bauvorhaben mittlerweile den Weg versperrt, bleibt dieser Komplex eines der letzten Zeugnisse eines noch realisierbaren Traums: eine Investition, deren Seltenheitswert mit der Zeit nur noch zunehmen wird.